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        <title>karlsplatz.org - </title>
				<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 21:55:28 GMT</pubDate> 
				
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   <title>2009-10-30 bis 2010-08-31: schaufenster: Thomas Draschan &quot;Fare Mondi&quot; (Kunsthalle Wien - public space)</title>
   <description><![CDATA[
   		Thomas Draschans opulente und prÃ¤zis komponierte Kunst spielt in Phantasielandschaften, in Zeiten- und Kulturen Ã¼bergreifenden Architekturen. Seine Collagen sind gespickt mit Pin-up Girls, Tieren und Figuren aus der Popkultur. Die Motive stammen aus banalem Alltagsmaterial wie alten Magazinen und Postkarten, die der in Wien und Berlin lebende KÃ¼nstler wÃ¤hrend seiÂ¬nes manischen Vagabundierens durch SecondhandlÃ¤den und FlohmÃ¤rkten findet. Aus der FÃ¼lle von Bildfragmenten, die Traumfetzen und Bewusstseinssplittern gleichen, entstehen visuelle Ãberreizungen, die beim Betrachten ein neuronales Gewitter der Gehirnsynapsen verursachen. Thomas Draschan schafft so eine transformative Kunst der Superlative. Die ornamentalen Collagepretiosen spielen Kontraste gegeneinander aus, sie erzÃ¤hlen GeÂ¬schichten von Terror und Freude, Hass und Liebe. Existenzielle VerhÃ¤rtungen lÃ¶st der Macher von Fare Mondi, wie er seine aktuellste Collage auf dem KÃR schaufenster am Karlsplatz betitelt, mit Koketterie.Thomas Draschan (*1967) lebt und arbeitet in Wien und Berlin.   	]]></description>   	
   <pubDate>Fri, Oct 30th 2009, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/3069</link>
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   <title>2010-04-28 bis 2010-10-31: skulptur: Subodh Gupta &quot;Et tu, Duchamp?&quot; (Kunsthalle Wien - public space)</title>
   <description><![CDATA[
   		Der KÃ¼nstler Subodh Gupta versucht mit der Bronzeskulptur Et tu, Duchamp?in einen imaginÃ¤ren Dialog mit Marcel Duchamp, dem Spiritus Rector der Konzeptkunst, zu treten. Die Vorlage fÃ¼r seine Arbeit ist jene, durch einen Schnurrbart entstellte Mona Lisa, die der franzÃ¶sische Avantgardist unter dem Titel L.H.O.O.Q. als frÃ¼hes Beispiel fÃ¼r einen ironischen Umgang mit dem Kunstkanon vorgestellt hatte.Guptas kreativer Ansatz besteht aus der Ãbersetzung von Duchamps Arbeit ins Dreidimensionale und auf einer Realisierung in ÃbergrÃ¶Ãe: Er schafft damit ein neues Kunstwerk, das nun von allen Seiten "erlebbar" wird.Subodh Gupta (*1964 in Khagaul, Bihar) lebt und arbeitet in Neu-Dehli und zÃ¤hlt zu den bedeutendsten, zeitgenÃ¶ssischen KÃ¼nstlern aus Indien. Bekannt wurde er durch seine Installationen aus Edelstahlgeschirr. Sein internationaler Durchbruch gelang ihm mit der Skulptur Very Hungry God auf der Biennale di Venezia 2007.   	]]></description>   	
   <pubDate>Wed, Apr 28th 2010, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/3264</link>
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   <title>2010-07-01 bis 2010-10-31: leuchtband: Wolfgang Hermann &quot;Als der Mund&quot; (Kunsthalle Wien - public space)</title>
   <description><![CDATA[
   		   	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, Jul 1st 2010, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/3805</link>
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