<rss version="2.0">
<channel>
        <language>de</language>
        <title>karlsplatz.org - </title>
				<pubDate>Thu, 4 Dec 2008 07:49:55 GMT</pubDate> 
				
<item>
	
   <title>2008-10-23 bis 2009-01-25: Elfriede Mejchar. Fotografien von den Rändern Wiens. (Wien Museum Karlsplatz)</title>
   <description><![CDATA[
   		"Eine Landschaft, die sich selbst abhanden gekommen war", so beschrieb Elfriede Mejchar ihr Motiv, jene Stadtlandschaften an der südöstlichen Peripherie Wiens, die sie über Jahrzehnte hinweg nicht mehr loslassen sollten.
Die Ausstellung konzentriert sich auf die Stadtfotografin Elfriede Mejchar, mit wichtigen Zyklen von den 1960er-Jahren bis heute. Mejchar (geb. 1924) war Fotografin des Bundesdenkmalamtes, als sie begann, die Simmeringer Heide, das Erdberger Mais oder den Wienerberg zu erkunden  Gegenden, geprägt von Brachen, Gärtnereien, Schlachthäusern, historischen Industriebauten und einfachen Arbeiterwohnhäusern.   	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, Oct 23rd 2008, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/1865</link>
</item>
<item>
	
   <title>2008-11-13 bis 2009-02-22: Glanzstücke. Emilie Flöge und der Schmuck der Wiener Werkstätte. (Wien Museum Karlsplatz)</title>
   <description><![CDATA[
   		Die WIENER WERKSST&Auml;TTE war eine 1903 gegr&uuml;ndete Produktiv-Genossenschaft, initiiert von Josef Hoffmann und Koloman Moser. Ihre avantgardistischen Gestaltungsideen zielten auf alle Bereiche des t&auml;glichen Lebens. Propagiert wurde ein Stil, der dem modernen Leben entsprechen sollte. SCHMUCK war die Kr&ouml;nung der Wiener Werkst&auml;tte: radikal modern, pure &Auml;sthetik in h&ouml;chster handwerklicher Qualit&auml;t. Auf Brillanten wurde verzichtet, es z&auml;hlte allein die k&uuml;nstlerische Idee. Bunte Halbedelsteine galten als Ausdruck von Individualit&auml;t. Virtuos wurden geometrische Klarheit und ornamentale Phantasie in Einklang gebracht. Die Ausstellung zeigt fr&uuml;he Meisterwerke von Josef Hoffmann und Koloman Moser ebenso wie extravagante Entw&uuml;rfe von Dagobert Peche. Die meisten der kostbaren und teilweise noch nie gezeigten Schmuckst&uuml;cke stammen aus amerikanischem und &ouml;sterreichischem Privatbesitz. Wichtigste Protagonistin des Schmucks der Wiener Werkst&auml;tte war EMILIE FL&Ouml;GE, die Lebensgef&auml;hrtin von GUSTAV KLIMT. Sein ber&uuml;hmtes Fl&ouml;ge-Portr&auml;t ist eine Ikone der Kunstsammlung des Wien Museums. Der Modesalon &bdquo;Schwestern Fl&ouml;ge&ldquo;, in dem auch Schmuck angeboten wurde, war ein Brennpunkt der Wiener Moderne. Hier verkehrte jene schmale Elite des avantgardistischen Geschmacks, die auch die Produkte der Wiener Werkst&auml;tte sch&auml;tzte. Fl&ouml;ge posierte sogar als Fotomodell f&uuml;r Broschen und Ketten von Hoffmann und Moser und war damit eine wichtige Werbetr&auml;gerin. Einige der sch&ouml;nsten St&uuml;cke aus ihrem Besitz &ndash; Geschenke von Gustav Klimt &ndash; bilden einen H&ouml;hepunkt der Ausstellung.    	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, Nov 13th 2008, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/1866</link>
</item>
<item>
	
   <title>2008-12-04 bis 2009-03-29: Zauber der Ferne. Imaginäre Reisen im 19. Jahrhundert. (Wien Museum Karlsplatz)</title>
   <description><![CDATA[
   		Die Neugier auf die Welt war groß wie nie zuvor, die Gipfel der Alpen rückten ebenso in den Blick wie ferne, exotische Orte. Doch nur wenige konnten sich tatsächlich eine Reise leisten.
Sie buchten imaginäre Reisen, beflügelt von der Fantasie.

Berichte von Forschern und anderen echten Fernreisenden, Abenteuerromane und seriöse Reiseführer waren der Stoff, aus dem sich Menschen Bilder fremder Welten konstruierten. 
Um 1800 entstand auch eine spezielle Vergnügungsbranche, die den Daheimgebliebenen den Zauber der Ferne nahebrachte. Afrika faszinierte ebenso wie der Nordpol oder der Mars. 
Man musste nicht selbst in die Welt hinaus, sondern die Welt kam zum Publikum  preiswert, gefahrlos, ohne Zeitaufwand.
 
Die Ausstellung stellt solche imaginäre Reiseangebote vor: von den frühen Guckkästen und Laterna-magica-Apparaten bis zu Bühnenspektakeln, Prater-Attraktionen und den ersten Filmen. Eine Kulturgeschichte des Vergnügens, die in den heutigen Themenparks und virtuellen Reisen ihre Fortsetzung findet.
   	]]></description>   	
   <pubDate>Thu, Dec 4th 2008, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/1867</link>
</item>
<item>
	
   <title>2008-12-09, 16:00 Uhr: Informationsveranstaltung für LehrerInnen (Wien Museum Karlsplatz)</title>
   <description><![CDATA[
   		Informationsveranstaltung für LehrerInnen
anlässlich der Ausstellung
Zauber der Ferne
Imaginäre Reisen im 19. Jahrhundert
Führung durch die Sonderausstellung
Eintritt und Führung für LehrerInnen frei! Um Voranmeldung wird gebeten!   	]]></description>   	
   <pubDate>Tue, Dec 9th 2008, 00:00</pubDate>
   <link>http://karlsplatz.org/events/1871</link>
</item>

</channel>
</rss>
<!-- 0.1347s -->